Verbliebe Hautkontamination nach Ausschöpfen der Dekontaminationsmaßnahmen

Ich Frage mich wie die rechtliche Situation bei einer hypothetischen Kontamination eines Mitarbeiters aussieht wenn es z.B. bei der arbeit in einem Heißlabor (Kontrollbereich) zu einer erheblichen Kontamination kommt die auch durch Ausschöpfen der Dekontaminationsmaßnahmen nicht beseitigt werden kann. Mir geht es nicht um das medizinisch sinnvolle wie Dosisabschätzungen und hinzuziehen eines ermächtigten Arztes usw. sondern konkret um rechtliche überlegungen wie:

Darf der Mitarbeiter nach Hause entlassen werden wenn die Freigrenze für das entsprechende Radionuklid nach Anlage 4 StrSchV überschritten wird? Wenn nein, wie ist mit dem Mitarbeiter zu Verfahren? 

Nuki

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